Zum Inhalt springen

schaunwirmal

Das ist mein Beitrag

  • Welshly Arms: Down To The River

    Die netten Mädels & Jungs von Welshly Arms haben heute ihr zweites Album – No Place Is Home – veröffentlicht. Alternative rock with gospel-size scope and bluesy heart so titulieren sie selber ihre Musik. Stadiontaugliche Leidenschaft meint ihre Plattenfirma. Ich sag’: Ganz nette Musik zur Einstimmung auf eine entspannte Urlaubswoche 🙂 Weiterlesen »

  • Five Finger Death Punch: Sham Pain

    Wer heute Abend Bratwurst mit Chili auf den Grill legt: Hier der passende Soundtrack aus dem Album Justice For None, das am 18.05. erschienen ist. Die Jungs von Five Finger Death Punch erfüllen jedes (wirklich jedes!) Klischee einer Metal-Band und dürften gehobenen moralischen Ansprüchen nur bedingt genügen. Trotzdem (deswegen?) cooler Sound. Am besten zur Bratwurst Weiterlesen »

  • Frank Turner: Make America Great Again

    Schöne Pfingsten euch allen mit dem Song Make Amerika Great Again aus Frank Turners (fast) neuem Album Be More Kind (radiotauglich). Wer Bedenken hat, einen platten America First Aufguss á la Mr. President zu hören: Das ist nicht Mr. Turner‘s Anliegen. Als Versuch einer Liebeserklärung des Briten an Amerika könnte man es schon werten. Eigentlich Weiterlesen »

  • Daron Malakian and Scars On Broadway: Lives

    Zum Vatertag (nicht nur für Väter): Ein (eher klassisch gehaltener) Heavy Metal Song von Daron Malakian, dem aus Armenien stammenden Gitarristen / Sänger, bekannt v.a. durch seine Arbeit mit System Of A Down. Der Song ist eine Auskoppelung aus dem für Juli angekündigten neuen Album von Scars On Broadway. Zum Inhalt sagt Malakian in einem Weiterlesen »

  • Emil Brandqvist Trio: Metropol Round (aus dem Album „Within a Dream“)

    Gibt es „romantische Drummer“? Bei Emil Brandqvist würde ich klar sagen: Ja! Der Schwede bewegt sich zusammen mit Max Thornberg am Bass und dem Pianisten Tuomas Turunen weit weg vom Standard-Sound eines klassischen Jazz-Trios. Was die heute erschienene CD des Emil Brandqvist Trios ausmacht (Quelle: Reinhard Köchl von Jazz thing): Drei introvertierte Romantiker, die längst nicht Weiterlesen »

  • Pharrell Williams: Happy

    (Fast) Schon ein Klassiker, der Hit aus dem Jahr 2013. Für alle, die eine Portion gute Laune brauchen können. Wem die kurze Fassung nicht reicht: Unter 24 Hours Of Happy gibt‘s noch mehr. Ob man nach 24h nonstop Video noch immer glücklich ist, sei mal dahingestellt… Ist Williams ein genialer Musiker oder „nur“ ein guter Verwerter fremder Weiterlesen »