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Ren: Money Game (Part 3)

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Knapp eine Million Aufrufe in YouTube innerhalb von drei Tagen spricht für eine gewisse Breitenwirkung, die Ren erreicht. Passend zum Album Sick Boi, erschienen am 13. Oktober, auf dem (neben 17 anderen) auch diese Geschichte enthalten ist. Ren Erin Gill, ursprünglich aus Wales, aktuell in Kanada, läuft unter der Kategorie Sänger. Ich sehe ihn eher als Lyriker oder Geschichtenerzähler, der seine Erzählungen mit Musik untermalt präsentiert. Beides – sowohl Musik als auch Erzählungen – würde ich als zumindest „ungewöhnlich“ bezeichnen wollen. Songs mit der klassischen Aufteilung Strophe – Refrain – Strophe und irgend wann mal einer Bridge darf man nicht erwarten. Und auch nicht unbedingt Musik zum gemütlich nebenbei hören. Dafür Texte und Musik, bei denen sich das zuhören lohnt.

Jakob Biazza schreibt in der SZ zum Album:

„Sick Boi“ ist ein brillant kuratierter, emotionaler Flächenbrand aus 18 Songs, mindestens sechs davon kleine Meisterwerke, ungefähr vier große Indie-Hits, der Rest immer noch eine wunderbare Liebeserklärung an Musik und Kreativität und Groove und Spaß und Kunst, wie es sie früher auch schon kaum gab. Eines der, die Prognose kann man im Oktober mal wagen, besten Alben des Jahres.

Jakob Biazza: Hallo Hoffnung. Der Sänger Ren im Portrait.

Vielleicht auch noch:
Man kann zwar nur das Album anhören, aber ich würde immer die Videos dazu empfehlen – dann kann man es als „Gesamtkunstwerk“ genießen.

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